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Schlafparalyse

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Bei der Schlafparalyse, auch Schlafstarre oder Schlaflähmung, ist die Skelettmuskulatur während des Schlafs gelähmt. Das dient dazu, den Körper zu schützen. Es verhindert, dass geträumte Bewegungen tatsächlich ausgeführt werden. Wenn man aufwacht, verschwindet die Lähmung sofort, und man nimmt sie nicht wahr. Es kann jedoch ab und zu passieren, dass man die Lähmung bewusst erlebt, entweder kurz vor dem Einschlafen oder nach dem Aufwachen. Tritt dieses bewusste, gelegentlich auch albtraumartige Erleben häufiger auf, handelt es sich um eine Schlafstörung.

Siehe auch


Dieser Artikel basiert (teilweise) auf dem Artikel Schlafparalyse aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike. In Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.