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Rundfilterchromatogramm

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Rundbild von Birnen

Das Rundfilterchromatogramm (auch Rundfilterchromatographie oder Rundbildmethode genannt) nach Ehrenfried Pfeiffer, das in der anthroposophischen Forschung zur objektive Beurteilung der sogenannten Vitalqualität oder „Lebenskraft“ von Lebensmitteln und anderen Substanzen herangezogen wird, zählt zu den sogenannten bildschaffenden Methoden.

Die Rundfiltermethode ist eine Modifikation des Steigbildverfahrens nach Lili Kolisko, bei der sich die zu untersuchende Flüssigkeit nicht vertikal, sondern horizontal ausbreitet.

Verfahren

Ein rundes Chromatographiepapier wird über einen zentralen Docht mit einer Silbernitratlösung bis zu einem Radius von 4 cm imprägniert. Nach einer folgenden Trockenzeit von 2 bis 3 Stunden steigt in einem neuen Docht der Extrakt der zu untersuchenden Substanz auf. Der "Steigvorgang", der hier allerdings horizontal verläuft, wird abgebrochen, sobald sich die Lösung im Papier bis zu einem Radius von 6 cm ausgebreitet hat. Nach dem Trocknen werden die Bilder Einwirkung von diffusem Licht entwickelt und die im Randbereich sichtbar gewordenen Formen qualitativ beurteilt.

Weblinks

  1. Rundbildmethode - Artikel bei AnthroMedia