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Haus Duldeck
Das Haus Duldeck, das in unmittelbarer Nähe des Goetheanums steht, wurde 1913 von Rudolf Steiner für die Familie des Zahnarztes Emil Grosheintz entworfen. Es ist ein Eisenbeton-Bau, der in seiner innovativen Gestaltung, die nach den Worten Rudolf Steiners ein "lebendiger Protest gegen alles Althergebrachte" ist, nicht für sich alleine steht, sondern, wie auch die anderen Gebäude des Dornacher Hügels, als Metamorphose des zentralen Goetheanum-Gebäudes gestaltet wurde. Die architektonischen Details und die dem Baustil gemäße Inneneinrichtung entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Architekten Hermann Ranzenberger, insbesondere auch die Möblierung, die ein Musterbeispiel für anthroposophisches Design ist.
Seit 2002 ist das Haus Duldeck Sitz des Rudolf Steiner Archivs.
- Das Haus Duldeck auf dem Goetheanumgelände