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Christoph Lindenberg
Aus AnthroWiki
Christoph Lindenberg (* 4. Januar 1930 in Holzminden, Deutschland; † 20. April 1999 in Zarten, Deutschland) war ein deutscher Anthroposoph und Waldorfpädagoge.
Leben
Lindenberg studierte Geschichte und englische Philologie sowie Philosophie und Pädagogik in Göttingen und Freiburg. Später arbeitete er als Lehrer in Reutlingen und Tübingen, zeitweilig auch als Dozent an der Universität Tübingen. Seit 1980 war er frei schriftstellerisch tätig und arbeitete an seiner umfänglichen Biographie Rudolf Steiners.
Schriften
- Motive der Weihnachtstagung im Lebensgang Rudolf Steiners, Stuttgart: Freies Geistesleben 1994
- Rudolf Steiner – eine Chronik 1861-1925, Stuttgart: Freies Geistesleben 1988
- Vom geistigen Ursprung der Gegenwart. Studien zur Bewusstseinsgeschichte Mitteleuropas, Stuttgart: Freies Geistesleben 1984, ISBN 3-7725-0825-1
- Geschichte lehren. Thematische Anregungen zum Lehrplan, Stuttgart: Freies Geistesleben, 1981 (Menschenkunde und Erziehung 43), 4. A. 2007 ISBN 3-7725-0243-1
- Die Lebensbedingungen des Erziehens. Von Waldorfschulen lernen, Reinbek: Rowohlt 1981
- Die Technik des Bösen. Zur Vorgeschichte und Geschichte des Nationalsozialismus, Stuttgart: Freies Geistesleben 1978 (Studien und Versuche 15), 3. unv. A. 1985, ISBN 3-7725-0045-5
- Waldorfschulen: Angstfrei lernen, selbstbewußt handeln, Reinbek: Rowohlt 1975
- Individualismus und offenbare Religion. Rudolf Steiners Zugang zum Christentum, Stuttgart: Freies Geistesleben, 1970 (Studien und Versuche 11), erweiterte Neuausgabe 1995, ISBN 3-7725-1562-2
Kritische Literatur:
- Rudolf Steiner. Mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten, Reinbek: Rowohlt 1992 (Rowohlts Monographien 500), ISBN 3-499-50500-2
- Rudolf Steiner. Eine Biographie, Band 1: 1861-1910, Band 2: 1911-1925, Stuttgart: Freies Geistesleben 1997, ISBN 3-7725-1551-7
Weblinks
- Literatur von und über Christoph Lindenberg im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Autobiographische Aufzeichnungen
- Christoph Lindenberg in der Online-Dokumentation der anthroposophischen Forschungsstelle Kulturimpuls (Ernst-Michael Kranich)
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