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Raubtiere
Aus AnthroWiki
(Weitergeleitet von Raubtier)

Der Löwe als typisches Raubtier
Raubtiere (lat. Carnivora, von caro, carnis „Fleisch“ und vorare „verschlingen“) bilden eine Ordnung der Säugetiere (Mammalia), die sich in die Hundeartigen (Canoidea) und Katzenartigen (Feloidea) gliedert.
Übersicht
Mit 16 rezenten Familien in 110 Gattungen mit etwa 270 Arten[1] sind die Raubtiere praktisch weltweit vertreten.
- Hundeartige (Canoidea)
- Hunde (Canidae) (mit Wölfen, Füchsen und Schakalen)
- Bären (Ursidae)
- Walrosse (Odobenidae)
- Ohrenrobben (Otariidae)
- Hundsrobben (Phocidae)
- Kleine Pandas| (Ailuridae)
- Skunks oder Stinktiere (Mephitidae)
- Kleinbären (Procyonidae)
- Marder (Mustelidae)
- Katzenartige (Feloidea)
- Pardelroller (Nandiniidae)
- Katzen (Felidae)
- Linsangs (Prionodontidae)
- Schleichkatzen (Viverridae)
- Hyänen (Hyanidae)
- Mangusten (Herpestidae)
- Madagassische Raubtiere (Eupleridae)
Einzelanachweise
- Hochspringen ↑ Harald Schliemann: Carnivora, Raubtiere. In: Wilfried Westheide, Reinhard Rieger: Spezielle Zoologie. Teil 2: Wirbel- oder Schädeltiere. Spektrum Akademischer Verlag, 2004, S. 586.